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	<title>huslige.de &#187; Nicht kategorisier</title>
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		<title>Oimal Bayern and back</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Dec 2006 13:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>huslige</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img src="http://huslige.blogpress.de/wp-content/uploads/2006/12/bayern3.JPG" id="image165" alt="Bayern Winter 3" height="395" width="533" /></p>
<p align="center"><img src="http://huslige.blogpress.de/wp-content/uploads/2006/12/bayern2.JPG" alt="Bayern Winter 2" id="image164" height="482" width="356" /></p>
<p align="center"><img src="http://huslige.blogpress.de/wp-content/uploads/2006/12/bayern1.JPG" alt="Bayern Winter 1" id="image163" height="403" width="544" /></p>
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		<title>Huslige wünscht frohe Weihnachten, guatn Rutsch und sagt: Pfiagott</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Dec 2006 23:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>huslige</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisier]]></category>
		<category><![CDATA[gar kein Heimweh]]></category>
		<category><![CDATA[huslige is watching you]]></category>
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		<description><![CDATA[  
Während sich Berlin langsam &#8211; gaaaanz langsam &#8211; Richtung Weihnachten von Zugroastn lehrt und  nach und nach gemütlich wird, das vernünftige Weihnachtswetter auf sich warten lässt, sich Morrissey die Ehre gibt und auf BBC endlich eine neue Staffel Extras läuft (hier mit Bowie &#8211; Hurra!) zieht sich Huslige mehr und mehr aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://huslige.blogpress.de/wp-content/uploads/2006/12/fzb8.JPG" id="image159" alt="FZB" height="307" width="230" />  <img src="http://huslige.blogpress.de/wp-content/uploads/2006/12/fzb10.JPG" id="image160" alt="fzb2" height="307" width="407" /><br />
Während sich Berlin langsam &#8211; gaaaanz langsam &#8211; Richtung Weihnachten von Zugroastn lehrt und  nach und nach gemütlich wird, das vernünftige Weihnachtswetter auf sich warten lässt, sich <a href="http://www.arena-berlin.de/event.aspx?eventId=1508">Morrissey </a>die Ehre gibt und auf BBC endlich eine neue Staffel <em>Extras</em> läuft (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=4NRtyXMXwcs" target="_blank">hier mit Bowie</a> &#8211; Hurra!) zieht sich Huslige mehr und mehr aus dem Bloggertum zurück. Die das hier lesen mögen das schon festgestellt haben. So ist das eben mit den Netz-Existenzen. Bunt, schillernd und berauschend, später eventuell etwas klebrig und kopfschmerzenverursachend &#8211; auf jeden Fall aber: Kurzlebig.</p>
<p>Drum zum Abschied: Eine <strong>Feurzangenbowle</strong>.</p>
<p><strong>4 Bioorangen</strong> auspressen und mit einigen Streifen <strong>Schale</strong> &#8211; bitte ohne das Weiße &#8211; und 2 Flaschen herbem, guten <strong>Rotwein</strong> in einen Topf geben; <strong>1 Zimtstange, einige Nelken und ein paar Stückchen frischer Ingwer</strong> kommen mit hinein, dann das Ganze heiß machen, (nicht kochen). Bei der Husligen wurde diese Grund-Bowle kürzlich mit starkem <strong>Schwarztee</strong> verdünnt, was ihr guttat, weil sie dann am Ende nicht so klebte &#8211; so als Tipp für die weniger Süßen unter Euch.<br />
Den Topf auf eine <strong>Wärmeplatte </strong>oder ein Stöfchen stellen, eine <strong>Feuerzange </strong>(für ca 7 Eur vom Einzelhändler ihres Vertrauens zu erstehen) über den Topf einen <strong>Zuckerkegel</strong> in die Feuerzange legen. Mit<br />
<strong>54 %igem Rum </strong>(nicht mehr und nicht weniger) beträuflen, bis der ganze Kegel feucht (rrrrrh!) ist (&#8230;nicht zu viel sonst zerbröselt er&#8230;). Dafür stellt man sich am besten eine Tasse voll Rum und einen Eßlöffel bereit.<br />
Während des Tränkens geduldig ein Feuerzeug an den Kegel halten; irgendwann beginnt er wunderhübsch blau zu brennen; dann fix jemanden das Licht ausschalten lassen, einen anderen zum fotographieren abkommandieren und einen dritten fleißig Rum ins Feuer gießen lassen, auf das der Spass nicht vorzeitig erlischt&#8230;.</p>
<p>Viel Freud` damit. (Macht nämlich ordentlich sentimental und redselig)<br />
Hebts ein Tässschen aufs Wohl der Husligen die sich bis auf Unbestimmtes zurückzieht. Vielleicht in den Park nach Potsdam; denn dort ists schön, märchenhaft und still. . .</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://huslige.blogpress.de/wp-content/uploads/2006/12/Freundinnen-klein17.JPG" id="image161" alt="schloß" height="400" width="537" /></p>
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		<title>international unterwegs</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Nov 2006 12:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>huslige</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Nachdem sich huslige Aktivitäten neuerdings nahezu gleichmäßig auf Berlin Kreuzberg, Reihnland-Pfalz, Hessen, Nordrhein- Westfahlen, Oberbayern UND bayerisch Schwaben verstreuen, ist dieses Blog (dieser?) sträflich vernachlässigt, einsam und traurig. Das ist schlimm. Das hängt selbstverständlich mit der ursprünglichen thematischen Grundidee, dieser kiezzentrierten, engstirnig verbiesterten und sehr sehr netten Regional-Manie zusammen (vgl. husliges about: huslige schreibt über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img id="image157" src="http://huslige.blogpress.de/wp-content/uploads/2006/11/husligeReisen.jpg" alt="huslige Reisen" width="414" height="451" /></p>
<p>Nachdem sich huslige Aktivitäten neuerdings nahezu gleichmäßig auf Berlin Kreuzberg, Reihnland-Pfalz, Hessen, Nordrhein- Westfahlen, Oberbayern UND bayerisch Schwaben verstreuen, ist dieses Blog (dieser?) sträflich vernachlässigt, einsam und traurig. Das ist schlimm. Das hängt selbstverständlich mit der ursprünglichen thematischen Grundidee, dieser kiezzentrierten, engstirnig verbiesterten und sehr sehr netten Regional-Manie zusammen (vgl. husliges about: huslige schreibt über gutes Leben in Berlin Kreuzberg &#8211; oder so). Das muss sich nun wohl ein wenig ändern. Der Regionalismus weicht einem Pan-Regionalismus, (oder gar Trans-Regionalismus??) man könnte schon behaupten, Huslige globalisiert sich, besucht das schöne Bayern, arbeitet in Rheinlandpfalz und Hessen, vergisst auch das gute alte Berlin nicht und liebt (in) Düsseldorf (kein Wunder, wenn es dort so <a title="Appartement Düsseldorf" href="http://www.belles-appartement.de">liebenswürdig</a> ist!).</p>
<p>Und da die Liebe durch den Magen geht, freut das selbstverständlich den Leser und Nachkocher. Ein feines Essen, was (naja &#8211; lassmer grad noch durchgehn -) zur Jahreszeit passt und sowohl den Pfälzern, den Rheinländern, Hessen, den Schwaben, Franken als auch all ihren Freunden schmeckt, ist ein zümpftiger Zwiebelkuchen, drum macht der in diesem Ansinnen einen Anfang. Huslige genoss selbigen mit einem gebürtigen Rheinländer, der bayerisch-schwäbischen Mitbewohnerin und einem Gast (gebürtig) aus Baden-Württemberg (mittlerer Oberrhein). Begleitet hat uns dabei ein Müller Thurgau aus Franken, weil die Zeit des Federweißen schon rum ums Eck ist. Das hat aber gar nicht gestört. Nun denn:</p>
<p>Nehmt <strong>375 g Mehl</strong>, <strong>1/2 Würfel Hefe</strong> und <strong>1 kleine Tasse warme Milch</strong>.<br />
Macht eine Kuhle ins Mehl, bröckelt die Hefe rein und kippt die Milch drauf, rührt daraus ein Vorteiglein an und lasst es 10 min in Ruhe. Dann verarbeitet Mehl, Salz und das Vorteiglein mit <strong>50-80 g Butterflocken, 1 Ei</strong> und <strong>ordentlich Salz</strong> zu einem mittel festen Hefeteig (Rührgerät und Knethaken helfen dabei), formt eine Kugel und lasst selbige 1/2 Stunde im Warmen gehen. (von meiner Oma habe ich gelernt, den Ofen auf 50° anzustellen, während ich das Rührgerät im Einsatz habe, und ihn dann wieder auszuschalten. Das ergibt ein 30-40°Grad warmes Brutklima, welches der Teig zu honorieren weiß.)</p>
<p>Während also der Teig brütet, wendet Euch <strong>Speck</strong> und <strong>Zwiebeln</strong> zu: Schält und hackt 80 g Speck und 1 Kilo Zwiebel- feine Streifen bzw. Scheiben sollen es werden. (Wie man das Weinen verhindern kann zeigen <a href="http://www.juergenschramm.net/kochen/images/Zwiebelkuchen-schneiden.jpg">diese Herren </a>vom Senioren-Kochen) Die dünstet ihr dann in reichlich <strong>Pflanzenöl und Butter</strong>, langsam, geduldig unter vielem Rühren und gebt am End einen dicken Esslöffel voll <strong>Kümmel</strong> dran (das verhindert Blähungen, also keine Ausrede)</p>
<p>Übrigens: für die Vegetarier hat Huslige auch ein Herz: <strong>geräucherter Tofu</strong>, fein gewürfelt und noch vor Zugabe der Zwiebel in viel Öl geröstet kann sogar den eingefleischtesten Carnivoren täuschen und als Speck durchgehen&#8230;<br />
Bilder, die mich sehr ans huslige Kochen erinnern findet man <a href="http://home.att.ne.jp/apple/berlin/baustelle/TASTE/zwiebelkuchen.html">hier</a> &#8211; allerdings läßt sich das Rezept dort nicht so gut lesen. Richtig gut und auch im Hause Huslige ausprobiert ist die Idee, den Haufen Zwiebel im Wok zu braten, da ist genügend Platz dafür.<br />
Aufbau des Kuchens (nicht vergessen, unterdessen das Rohr auf <strong>200°</strong> hochzuheizen): Teig dünn ausrollen, auf Backpapier und Blech hinauffabrizieren und mit der Gabel anstupfen. In einer Tasse <strong>4 dicke Esslöffel Sauerrahm</strong> und <strong>2 Eier</strong> verquirlen, salzen, pfeffern und auf dem Teigboden verteilen. Darauf kommt dann der Zwiebel &#8211; Speck Belag.</p>
<p>Hinein damit in den Ofen &#8211; <strong>30 Minuten </strong>muss man sich nun gedulden und den Wein vorkosten (mindestens 2 Flaschen kühl stellen also).</p>
<p>Die huslige Oma sagt übrigens: &#8220;Da Zwiebelkuchen schmeckt zum Wein wia zum Bier, da braucht ma sie net ziern&#8221;</p>
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		<title>Find ich interessant:</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Oct 2006 18:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>huslige</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sauna Obscura

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Sauna Obscura" href="http://www.normalnull.info/FILES/Lunabba/Lunabbaprojekt.html">Sauna Obscura</a></p>
<p><img title="Sauna Obscura" alt="Sauna Obscura" src="http://www.normalnull.info/FILES/Lunabba/baat-i-taket.gif" /></p>
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		<title>Herbscht</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Oct 2006 18:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>huslige</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Huslige is back in town (und das ist wirklich gut so). Nach vielem Reisen durch die ganze Republik und durch Nordengland fühlt sie sich im guten alten Kiez wohlig daheim und genießt die hübschen Herbstfarben.
  
Die Theater haben eifrig wieder ihr Programm begonnen (HAU, DT, Volksbühne&#8230;man beachte bitte das fröhlich tanzende VB-Zeichen&#8230; wie niedlich) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Huslige is back in town (und das ist wirklich gut so). Nach vielem Reisen durch die ganze Republik und durch Nordengland fühlt sie sich im guten alten Kiez wohlig daheim und genießt die hübschen Herbstfarben.</p>
<p><img width="300" height="227" id="image149" alt="potsdamerpaltzherbstlich" src="http://huslige.blogpress.de/wp-content/uploads/2006/10/PotsdamerPlatzHerbstlich.JPG" />  <img width="300" height="227" id="image150" alt="Suppe1" src="http://huslige.blogpress.de/wp-content/uploads/2006/10/Suppe1.JPG" /><br />
Die Theater haben eifrig wieder ihr Programm begonnen (<a title="HAU" href="http://www.hebbel-am-ufer.de/de/intro.html">HAU</a>, <a title="DT" href="http://www.deutschestheater.de/">DT</a>, <a title="Volksbühne" href="http://www.volksbuehne-berlin.de/ftflash/index.html">Volksbühne</a>&#8230;man beachte bitte das fröhlich tanzende VB-Zeichen&#8230; wie niedlich) und kein Mensch erinnert sich mehr an das Gestöhne ob des viel-zu-heißen Sommers. Als Frau Huslige allerdings heim kam, gabs erst mal Ärger mit der Hausverwaltung weil die Heizung nicht ging und der verantwortliche Handwerker meinte: &#8216;Ham se sich nich so, das machn wa dann irgendwann nächste Woche.&#8217; Brrr, so ein Ärger. Hier bestätigte sich dann die Erfahrung, dass man bei Berliner Dienstleistern nur mit Schnoddrigkeit und beharrlicher Unhöflichkeit weiterkommt. Bevor sich Huslige auf die Socken gemacht hatte zum Sommerendspurt sagte mal irgend ein Abgeordneter im Fernsehen (im Zuge des Wahlkampfs): &#8220;Für das was in Berlin als Höflichkeit gilt, würde man im Süden eine Beleidigungsklage bekommen.&#8221; Das ist wohl war, und war für Huslige etwas gewöhnungsbedürftig. Andrerseits isses das aber auch wert, wo sonst lebt es sich so hübsch wie hier.<br />
Huslige hat inzwischen wieder warme Füße, läßt sich froh im Kreuzberger Treiben treiben und hat sich zu allem Überfluß noch ein lecker Süppchen für einen warmen Bauch und quietsch-orangenen Farbspaß gekocht (passend zur Jahreszeit).</p>
<p><img width="296" height="223" id="image151" alt="Suppe2" src="http://huslige.blogpress.de/wp-content/uploads/2006/10/Suppe2.JPG" />   <img width="295" height="222" id="image148" alt="berlinerHerbst" src="http://huslige.blogpress.de/wp-content/uploads/2006/10/berlinerHerbst.JPG" /><br />
<strong>Hokaido-Kürbis-Süppchen mit viel Ingwer :</strong></p>
<p>Man braucht (für 2):</p>
<p><strong>1/2 Hokaido Kürbis</strong> (nur nicht erschrecken, gibts grad überall im Supermarkt), <strong>1 Zwiebel</strong>, ordentlich <strong>frischen Ingwer </strong>(mind. ein Walnuss-großes Stück), 1 Teelöffel <strong>rote Currypaste</strong>, <strong>Butter</strong>, <strong>Wasser</strong>, <strong>Salz</strong>.</p>
<p>Den Kürbis entkernen (mit einem scharfkantigen Löffel) und dünn abschälen (Gemüseschäler), in Stücke schneiden (Achtung: der Kürbis ist recht hart. Bitte nicht die Finger amputieren). Die Zwiebel schälen und grob zerkleinern. Beides mit der Currypaste gewürzt in Butter anschmoren, dann mit Wasser bedecken und im geschlossen Topf weichkochen. Kurz vor fertig den Ingwer hacken und hineingeben. Mit dem Mixstab (oder einfach mit brutaler Gewalt) pürieren und salzen. Fertig. Und sehr sehr schön oder? Auf dem Bild kann man sehen, dass Huslige das Süppsche noch mit Cashewkernen und Frühlingszwiebel dekoriert hat. Das ist aber eigentlich gar nicht mehr notwendig.<br />
<a class="imagelink" title="Bellmanns" href="http://huslige.blogpress.de/wp-content/uploads/2006/10/Bellmanns.JPG"><img width="539" height="411" id="image147" alt="Bellmanns" src="http://huslige.blogpress.de/wp-content/uploads/2006/10/Bellmanns.JPG" /></a></p>
<p>Übrigens lohnt sich auf dem gemütlichen Herbstspaziergang ein Abstecher ins Bellmanns in der <a title="Glogauerstr / Ecke Reichenberger" href="http://www.stadtplandienst.de/map.asp?sid=577740212483007f33f3769acf11f2c1&#038;grid=dedatlas10&#038;Map1067_1246.x=8&#038;Map1067_1246.y=95">Glogauer Str, Ecke Reichenberger</a>. Dort kann man sich in schummerig brauner Gemütlichkeit so richtig einem Herr-Lehmann-artigen Berlin-Berlin Gefühl hingeben und dabei ein Pils-chen schlürfen, während sich draußen Himmel und Blätter iln ihren Farbräuschen austoben. Wohl bekomms.</p>
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		</item>
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		<title>Altweibersommerlicher Urlaub, Werbewetter</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Sep 2006 18:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>huslige</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Liebe Leute, Huslige geht in Urlaub bis Oktober. Und sie hat sichs verdient, muss man sagen. Allerdings fällts fast schwer, nach so schönen Tagen hier, seht selber: Kreuz-Berg- Ausblick und kleines Volksfestl ebenda, ein Sonntagspaziergang der romantischen Art war das. Da kam fast schon Oktoberfeststimmung auf.
   
Mitte Oktober gehts nach Graz zum Steirischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="643" height="200" id="image145" alt="wolken2" src="http://huslige.blogpress.de/wp-content/uploads/2006/09/wolken2.JPG" /></p>
<p>Liebe Leute, Huslige geht in Urlaub bis Oktober. Und sie hat sichs verdient, muss man sagen. Allerdings fällts fast schwer, nach so schönen Tagen hier, seht selber: Kreuz-Berg- Ausblick und kleines Volksfestl ebenda, ein Sonntagspaziergang der romantischen Art war das. Da kam fast schon <a href="http://www.muenchenblogger.de/ausstellungstipp-zwischen-rausch-und-riesenrad">Oktoberfeststimmung</a> auf.<br />
<img width="329" height="240" id="image142" alt="kreuz-berg4" src="http://huslige.blogpress.de/wp-content/uploads/2006/09/kreuz-berg5.JPG" />   <img width="300" height="240" id="image141" alt="kreuz-berg2" src="http://huslige.blogpress.de/wp-content/uploads/2006/09/kreuz-berg2.JPG" /></p>
<p>Mitte Oktober gehts nach Graz zum <a href="http://www.steirischerherbst.at/2006/">Steirischen Herbst</a> &#8211; Drum ist an dieser Stelle wohl erstmal ein Weilchen Pause. Damits unterdessen nicht fad wird, empfiehlt Huslige sich an <strong>Semmelnknödeln mit Steinpilz (oder Rotkappen-) Rahm</strong> zu versuchen. Das macht man folgendermaßen:</p>
<p>4 Trockene Semmeln (bzw Schrippen&#8230;) in Stückchen schneiden und mit einer Tasse heißer Milch übergiessen. Stehen lassen. Zwei Eier (klein) dazugeben. 1 Bund Petersilie und 1 Zwiebel in Butter anbraten und dazugeben. Das Ganze zu einer Knödel-Form-Fähigen Masse verkneten, falls zu feucht mit Mehl und / oder Semmelbröseln aushelfen. ca. 1/2 h stehen lassen.</p>
<p>Großen Topf mit reichlich Salzwasser aufsetzen. Erst wenn das Wasser sprudelnd kocht, Knödeln formen (mit nassen Händen; nicht zu groß, ca 6 cm Durchmesser reicht) und hineingeben. Ca 15 min kochen lassen. Unterdessen den Pilzrahm herstellen:</p>
<p>Eine weitere Zweibel hacken; Pilze putzen (ohne Wasser, bestenfalls nur mit Messer und feuchtem Küchenkrepp) und klein schneiden. Zwiebel in Butter anbraten, Pilze (500 g wären schön und teuer) dazugeben, mit dem Saft von 1/2 &#8211; 1 Zitrone ablöschen, Salzen, pfeffern, etw. Sojasauce zugeben (nicht original aber sehr fein) und 1 Becher süßen Rahm draufgeben. Falls gewünscht mit Pertersilie und noch mehr Zitrone abschmecken.</p>
<p>Weißbier dazu? oder ein Pils? Irgendwie hat doch der Herbst auch seine guten Seiten.<br />
Und wenn sies gerne etwas schlüpfrig mögen, tragen sie das Gericht auf unter Rezitation folgenden <a href="http://www.kindergedichte.de/Gedichte/Steinpilze.html">Gedichts</a>&#8230; (Kindergedichte?? dass ich nicht lache!)<br />
<img width="645" height="245" alt="wolken1" id="image144" src="http://huslige.blogpress.de/wp-content/uploads/2006/09/wolken.JPG" /></p>
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		<title>Huslige guckt Tanz und trinkt Milchkaffee</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Aug 2006 11:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>huslige</dc:creator>
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		<category><![CDATA[huslige isst]]></category>

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		<description><![CDATA[Tanz im August ists, (ich wies schon mal kurz drauf hin), und Huslige rennt eifrig von eienm Event zum nächsten. Gestern sah sie begeistert, angeregt und glücklich Nigel Charnock, ehem. Mitglied von DV8, inzwischen Chef der Helsinki Dance Company, mit seinem Soloabend &#8216;Frank&#8217;. Charnocks Figur (Frank?) tobt als hyperaktiver, narzisstischer Standupcomedian, der jede Grenzziehung vergessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tanzimaugust.de/">Tanz im August</a> ists, (ich wies schon mal kurz drauf hin), und Huslige rennt eifrig von eienm Event zum nächsten. Gestern sah sie begeistert, angeregt und glücklich Nigel Charnock, ehem. Mitglied von <a href="http://www.dv8.co.uk/about.dv8/about.dv8.html">DV8</a>, inzwischen Chef der Helsinki Dance Company, mit seinem Soloabend <a href="http://www.tanzimaugust.de/2006/seiten/auff/kuenstler/18charnock.html">&#8216;Frank&#8217;</a>. Charnocks Figur (Frank?) tobt als hyperaktiver, narzisstischer Standupcomedian, der jede Grenzziehung vergessen hat über die Bühne und durchs Publikum, zeigt seinen Luxusleib, wirft Toffees (hmmm!) und tanzt in pathetischen Lichtdomen&#8230; &#8216;Frank&#8217; ist eine wahre Freude, selbstreflexiv, kritisch, intelligent und ganz und gar der eigenen (theaterimmanennten) Möglichkeitumstände bewusst&#8230; (sabbel) vor allem aber: brüllend komisch und daher sehr sehr zu empfehlen.</p>
<p>Ähnlich selbstkritisch, ähnlich lustig: <a href="http://www.tanzimaugust.de/2006/seiten/auff/kuenstler/13wong.html">Dick Wong mit B.O.B. / Final Cut</a>, sehr gefiel der Husligen auch <a href="http://www.tanzimaugust.de/2006/seiten/auff/kuenstler/03lecavalier.html">Luise Lecavalier / Benoit Lachambre mit &#8216;I&#8217; is memory</a>.</p>
<p>Vorgestern gesehen: <a href="http://www.tanzimaugust.de/2006/seiten/auff/kuenstler/12strack.html">Maren Strack / Max Bauer &amp; post theater mit Figur 8 Remix</a>. Eine Frau und ihr Auto, eine Einheit: erzählt wird die Geschichte von Clärenore Stinnes, der ersten Frau die die Welt im Auto umrundete. Ansprechend vor allem die Erzähltechnik dabei: Tanz, Videoprojektion, und live erstellte Geräuschkulisse verweben sich zu einem organischen Ganzen, in einer Art und Weise dass es sogar den ganz abgebrühten überfütterten Theatergucker (also mich, die Huslige) in Erstaunen versetzt. Weiteres großes Plus: Diese Show kann man sich noch oft angucken, sicher auch hier in der Gegend, vgl. <a href="http://www.posttheater.com/">post theater</a><br />
Huslige freut sich dieser Tage noch auf <a href="http://www.tanzimaugust.de/2006/seiten/auff/kuenstler/17klunchun.html">Pichet Klunchum mit I am a Demon</a>, <a href="http://www.tanzimaugust.de/2006/seiten/auff/kuenstler/21subsahara.html">Sub Sahara</a> im Podewil,  und auf <a href="http://www.tanzimaugust.de/2006/seiten/auff/kuenstler/29charmatz.html">Régi von Boris Charmatz</a>&#8230;<br />
Phew. und nach so viel avantgardistischem Tanz geht Huslige vielleicht sogar mal wieder ins <a href="http://www.deutsches-theater.berlin.net/">DT</a>. Auf dem Weg dorthin empfiehlt sich übrigens sehr sehr ein Besuch im <a href="http://www.berlinonline.de/essen-und-trinken/_bin/details.php/gastronomie/?id=5352">Monsieur Toche</a> in der Albrechtstraße. Hier gibts hervorragendes günstiges Mittagessen im Bistro-Ambiente, besonders guten Kaffee und französische Patisserie zum Frühstück, dass es einem die Tränen in die Augen treibt. Zu allem Überfluss sind die Chefs dort lieb und nett, immer gut gelaunt und von erfrischender Professionalität&#8230;</p>
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		<title>Back on Wrangelkiez</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Aug 2006 11:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>huslige</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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Der ein oder andere hats vielleicht gemerkt: Huslige war nicht daheim die Tage, und schreibfaul noch dazu. (Aber was sollte sie auch über Düsseldorf, Frankfurt, München oder gar Augsburg schreiben, da dies ja ein Kreuzberg-Ecke-Wrangelstraßen-Blog ist). Nur so viel: da ists natürlich überall sehr sauber und im Vergleich mit meinem zu Hause EXTREM still, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://huslige.blogpress.de/wp-content/uploads/2006/08/Sofia.JPG" title="sofia"></p>
<p style="text-align: center"><img src="http://huslige.blogpress.de/wp-content/uploads/2006/08/Sofia.JPG" alt="sofia" height="338" width="450" /></p>
<p></a></p>
<p>Der ein oder andere hats vielleicht gemerkt: Huslige war nicht daheim die Tage, und schreibfaul noch dazu. (Aber was sollte sie auch über Düsseldorf, Frankfurt, München oder gar Augsburg schreiben, da dies ja ein Kreuzberg-Ecke-Wrangelstraßen-Blog ist). Nur so viel: da ists natürlich überall sehr sauber und im Vergleich mit meinem zu Hause EXTREM still, was ja zwischendurch auch auch mal was für sich hat so zum entspannen, und ein paar Anregungen für die huslige Küche hab ich auch mit gebracht.<br />
Kaum zu Hause (selbstverständlich nach einem Abstecher im schönsten und besten Café der Welt, dem Sofia, das an dieser Stelle irgendwann einen eigenen Artikel gewidmet bekommt) hab ich dann auch die Wrangelstraße abgelaufen, nach verschiedenen Zutaten und &#8211; wie sollt es anders sein &#8211; auch alles gefunden was man für ein schönes Sate-Huhn braucht (bitte aufgemerkt: ALLE Zutaten zu ALLEN hier beschriebenen Rezepten sind im 5 Minuten-Umkreis in meinem Kiez zu finden; das ist echter Lokalpatriotismus, bitte)</p>
<p><strong>Schönes Sate-Huhn</strong> (indonesisch-holländisch-lekker und sehr schnell gemacht)</p>
<p>kauf ein:<br />
<strong>Hünchenbrust</strong> (150 g p.Person), 1 Bund <a href="http://www.3headz.de/blog/index.php?p=664&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1"><strong>Koriandergrün </strong></a>(welch Gewürz&#8230; ich liebe diesen kräftigen Geruch &#8211; neben dem Pisco ein weiterer Grund, sich doch noch mit <a href="http://huslige.blogpress.de/huslige-feiert/">Chilenisch</a>er Küche anzufreunden übrigens.), grobe Erdnussbutter (&#8220;<strong>Pinda Kaas</strong>&#8220;), <strong>Sojasauce</strong>, <strong>Chilli-Sauce</strong>, <strong>Frühlingszwiebeln</strong>, <strong>Knoblauch</strong>, <strong>Limette</strong> und irgendwelche <strong>Gemüse</strong>, je nach Geschmack (bei mir warens gestern gelbe Rüben (=&#8221;Möhren&#8221;), Zwiebeln und Sojasprossen):</p>
<p>dann schnipple und bereite zu:<br />
Hünchen in Stückchen schneiden, Gemüschen (je nach Lust und Laune) genauso; kräftig anbraten und mit Sojasauce würrzen, ggf &#8211; falls extra scharf gewünscht &#8211; eine getrocknete kleine Peperoni mitbrutzeln. Unterdessen 2-3 Eßlöffel Pinda Kaas, etwas Sojasauce, etwas Chillisauce, 1 gehackte und gematschte Knoblauchzehe und etwas Limettensaft mit heißem Wasser zu einer geschmeidigen Sauce rühren. Wenn die Pfannen-Einlage gar ist, mit der Sauce vermengen und mit gehackten Koriander-Grün und Frühlingszwiebel-Ringen bestreuen. Passt zu Klebreis, geht aber &#8211; in der Not &#8211; auch solo. Weißwein oder Tee dazu.</p>
<p>hmm&#8230; Huslige is back on Kiez.</p>
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		<title>Von Innen</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Aug 2006 10:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>huslige</dc:creator>
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		<title>Huslige Gumminbärenpersönlichkeit.</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Aug 2006 12:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>huslige</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huslige guckt]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisier]]></category>
		<category><![CDATA[huslige is watching you]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Streit über die Wichtigkeit oder Belanglosigkeit des Mordes an Bruno dem Bären vor einem Hintergrund weltweiter Krisen, Kriege und Katastrophen darf befremden, da der Streit an sich mindestens ebenso belanglos wie der Bär.
Das Gummibären-Orakel, auf das Huslige eben über einen Parka-Lewis-Umweg stieß hingegen ist dermaßen jenseits allen Belangs, dass ich es Kunst nennen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a href="http://www.muenchenblogger.de/trauerspiel-auf-dem-marienplatz-gedenken-an-bruno">Streit über die Wichtigkeit oder Belanglosigkeit des Mordes an Bruno dem Bären</a> vor einem Hintergrund weltweiter Krisen, Kriege und Katastrophen darf befremden, da der Streit an sich mindestens ebenso belanglos wie der Bär.</p>
<p>Das <a href="http://www.gummibaerchen-orakel.ch/home.html">Gummibären-Orakel</a>, auf das Huslige eben über einen <a href="http://www.gespraechsfetzen.de/?cat=47">Parka-Lewis-Umweg</a> stieß hingegen ist dermaßen jenseits allen Belangs, dass ich es Kunst nennen und hiermit weiterempfehlen möchte. Bitte beachten sie die befremdlich zutreffende, ja erschreckend prophetische Aussage die das Orakel tätigen konnte, nach dem Huslige lediglich 5 Bärlein angeklickt hatte:</p>
<p><font color="red">&#8220;Zwei rote, zwei weisse, ein orangenes Bärchen<br />
PREDIGT, SELBSTÜBERSCHÄTZUNG, KREATIVITÄT<br />
Sagt Ihnen der Name Peter von Amiens etwas? Oder Bernhard von Clairvaux? Papst Urban II.? Das waren Leute, die genau die Farben schätzten, die Sie gerade gezogen haben. Blutrot und Blütenweiss. Diese Leute waren Meister der Predigt. Der flammenden Predigt. Der Brandrede. Diese Leute verstanden es, Menschen zum Krieg aufzupeitschen. Denn sie waren die Prediger der Kreuzzüge. Was hat das mit Ihnen zu tun? Nun, die beiden roten Bärchen zeigen: Sie haben die Power. Die Streitlust. Die Fähigkeit, andere zum Aufbruch zu bewegen, ja, sie sogar in Alarmstimmung zu versetzen. Sich selbst übrigens auch. Die beiden weissen Bärchen sagen: Sie haben überdies die Gewissheit, dass Sie im Recht sind. Dass Ihre Motive rein sind. Dass Sie berufen sind, andere geistig zu leiten. Diese Illusion, verbunden mit Ihrer kämpferischen Energie, sind eine aufreizende Kombination. Sie könnten glatt sowas wie ein Sektengründer werden. Man würde Ihnen glauben. Aber Sie selbst würden damit nicht glücklich sein. Sie hätten dabei immer eine untergründige Angst. Warum? Weil Sie Ihre fröhliche, unbeschwerte Seite unterdrücken müssten. Und genau die blüht jetzt auf. Sie besitzen nämlich noch etwas, was die Eiferer der Kreuzzüge nicht im geringsten besassen: Humor. Dafür steht das orangene Bärchen. Sie haben ein heiteres Herz. Eine verspielte Phantasie. Eine schöpferische Begabung. Und eben mit dieser Begabung werden Sie Ihre enormen Reserven an Energie und Visionen kreativ verwandeln. Ihr Potential ist grossartig. Jetzt, mit neuen Kontakten, mit spielerischem Ausprobieren, mit Reisen im Geist und in der Wirklichkeit, werden Sie es entwickeln. Ein ganz klein wenig bedauern wir das allerdings. Wir hätten Sie so gern mal predigen gehört.<br />
Orakel vom Samstag, 5. August 2006, 13:58 Uhr&#8221;</font></p>
<p>Nun? gruselig oder? Welch genau zutreffende Einschätzung husliger Qualitäten! Aber wen wunderts bei einem Orakel das aus Essen besteht. Zwar mag Huslige eigentlich keine Süßigkeiten, aber demnächst wird eine Tüte Gumibärli gekauft, keine Frage. Aber nochmal zurück zu ernsthaften Auseinandersetzungen mit der Weltpolitik. Huslige meinst: lassts die Streiterei bleiben, setzts euch schön zusammen und spielts mit bunten klebrigen <a href="http://www.20min.ch/news/ausland/story/23707633">(Bruno)Bärchen</a>. Damit wäre schon mal ein ganz kleiner gelatiniger Grundstein zum friedlichen Miteinander gelegt&#8230;</p>
<p>Hier noch ein <a href="http://www.seonadancing.com/audio/BitterHeart.mp3">Soundtrack</a> dazu, funktioniert natürlich nur für Leser in der husligen Altersklasse, die solche Musik unter Kindheitserinnerungen, und somit als zu den Goldbären passend verbuchen. Interessannter noch als das Erinnerungsschwelgen ist hier allerdings die Tasache das der Sänger von <a href="http://www.seonadancing.com/index.html">Seona Dancing</a>, Ricky Gervais, heute die vermutlich <a href="http://www.rickygervais.com/extras_clips_01_02.php">besten Fernsehsendungen DER WELT!</a> verantwortet. Auch eine Möglichkeit zum friedlichen Zeitvertreib.</p>
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